Deine Haut fühlt sich gespannt an, juckt und schuppt sich – nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper? Dies sind Anzeichen dafür, dass Du eine trockene Haut hast. Eine trockene Haut entsteht durch einen Feuchtigkeitsmangel. Aber auch andere Ursachen können eine Rolle an diesem unschönen Hautbild sein. 

Trockene Haut löst oft ein Unwohlsein am ganzen Körper aus. Dieses äußere Gefühl der Spannung setzt sich nach innen fort. Wenn Du eine trockene Haut hast, dann ist diese häufig angespannt, gereizt und juckt zudem. Dein Nervenkostüm ist deshalb auch schwächer. Tatsächlich ist trockene Haut dünner. 

Wir erklären dir die wichtigsten Fakten zu trockener Haut, wie Du gut vorbeugen und sie effektiv behandeln kannst.

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trockene Haut

Wie ist unsere Haut aufgebaut?

Die Epidermis ist die oberste Hautschicht. Sie ist Wind und Wetter, Kälte und Hitze sowie Umwelteinflüssen, wie Staub und Schmutz, am meisten ausgesetzt. Ihre Hautaufgabe ist es die anderen Hautschichten davor zu schützen. Unter der Oberhaut liegt die Lederhaut (Corium), in welcher sich Nerven, Hautdrüsen und Blutgefäße befinden. Die Unterhaut (Subcutis) ist die innerste Schicht und besteht aus Fett- und Bindegewebe.

Talgdrüsen in der Lederhaut sind für den Schutzsäuremantel verantwortlich, der einen Schutz vor Schäden und Feuchtigkeitsverlust bieten soll. Wenn die Talgdrüsen aber nicht in der richtigen Balance sind und zu wenig Fett herstellen, dann trocknet die Haut aus. Sie wird mit der Zeit rissig und besonders im Gesicht kommt es zu einer vermehrten Faltenbildung.

Übersicht der Hauttypen:

Was ist ein trockener Hauttyp?

Die meisten Frauen beklagen, dass sie eine fettige Haut und einen glänzenden Teint haben. Aber trockene Haut kann auch problematisch sein. Dieser Hauttyp hat zu wenig Feuchtigkeit und zu wenig Fett. An einigen Körperstellen wie beispielsweise Fingern, Ellbogen, Knien und Füßen

fühlt sich die Haut rau und spröde an. Der Feuchtigkeitshaushalt der Haut ist nicht im Gleichgewicht. Es wird zu viel Wasser abgegeben und die Haut trocknet aus. Dadurch können sich schnell kleine Risse bilden. Bakterien, Pilze und Keime dringen über Ritzen und aufgesprungene Hautstellen ein, woDurch Entzündungen und Krankheiten entstehen können. Wenn Du diesen Hauttyp hast, wird dich auch ein lästiger Juckreiz plagen, der dich gerne zum Kratzen verleitet. 

trockene Haut

Ursachen für trockene Haut

Meist gibt es nicht einen einzigen Grund für trockene Haut. Mehrere Faktoren spielen bei diesem Hauttyp oft zusammen. 

Äußere Faktoren

  • Äußere Faktoren stellen das Wetter und die Temperatur dar. Der Haut setzt besonders der Winter mit der Kälte und der trockenen Heizungsluft in Räumen zu. Aber auch extreme Sonneneinstrahlung schädigen die Haut. Sie kann spannen, sich röten und zu schmerzen beginnen. Du solltest auch ausgedehntes Baden und Duschen vermeiden, denn Wasser, besonders warmes und heißes, laugt die Haut aus und entzieht ihr Feuchtigkeit und Fett. Trockene Haut braucht besondere Pflege, aber keine übertriebene. Dies kann nämlich genau das Gegenteil bewirken.
  • Übermäßiges Waschen, heftiges Rubbeln und Reiben, entfettende Waschgels, grobkörnige Peelings und parfümierte Lotions können den deine empfindliche trockene Haut noch mehr reizen. Die Hornschicht wird vermehrt angegriffen. Die Haut rötet und entzündet sich. Außerdem solltest Du keine aggressiven Putzmittel verwendest. Du kannst deine Hände auch mit Handschuhen schützen. Eng anliegende KleiDung lassen deiner Haut keine Luft zum Atmen und lassen sie vor allem in synthetischen Stoffen leicht schwitzen. Trockene Haut schuppt und juckt verstärkt.

Innere Einflüsse


  • Innere Einflüsse können ebenfalls deine Haut austrocknen. Durch sehr starkes Schwitzen beim Sport oder bei Hitze im Sommer, verliert dein Körper Flüssigkeit und Salze. Deine Haut wird dir Durch Rötung und Anspannung diesen Mangel zeigen. Ein natürlicher Feuchtigkeitsverlust entsteht auch, wenn Du nicht genügend Wasser trinkst. Auch wenn Du keinen Durst verspürst, solltest Du Flüssigkeit zu dir nehmen. Deine ohnehin schon trockene Haut benötigt Feuchtigkeit von innen.
  • Es ist bekannt, dass Durch Tabakkonsum das Hautbild blass und grau erscheint. Nikotin und Giftstoffe greifen das Gewebe und die Gefäße der Haut an. Die Haut trocknet aus und es bilden sich frühzeitig Falten.
  • Vermehrter Alkoholkonsum wirkt sich ebenfalls schlecht auf deinen Körper aus. Er schädigt bei Missbrauch auch Organe und Nerven und greift die Gesundheit deiner Haut an.
  • Psychische Probleme beeinflussen über Hormone und Nerven auch deine Haut. Anhaltende Belastungen, Stress, Nervosität und Verstimmtheit lassen deine Haut angespannt und fahl aussehen. Nicht umsonst sagt man, dass die „Haut der Spiegel der Seele sei.“
  • Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss von Hormonen, insbesondere Geschlechtshormonen. Besonders Frauen sind immer wieder von einem sich ändernden Hauttyp betroffen. Ab den Wechseljahren neigen die meisten Frauen zu einer trockenen Haut. Durch die natürliche Hormonumstellung und den damit Altersprozess nimmt der Fett- und Feuchtigkeitshaushalt deutlich ab.
  • Erkrankungen und Störungen können auch zu trockener Haut führen
    Auch physische Veränderungen, Stoffwechselerkrankungen und Hormonstörungen können zu trockener Haut führen. 

Diese Krankheiten können zu trockener Haut beitragen:

  • Diabetes mellitus
    Durch erhöhte Zuckerwerte haben die betroffenen Personen häufig auch einen starken Flüssigkeitsverlust und eine gestörte SchweißproDuktion. Die Haut überwärmt sich und trocknet schneller aus. 
  • Schilddrüsenunterfunktion:
    Die Schilddrüse stellt Hormone her und ist auch für den Energiestoffwechsel in Zellen verantwortlich. Die Schilddrüsenhormone wirken unter anderem auch auf den Zustand von Haut, Haaren und Nägeln ein. Wenn die Schilddrüse nur auf Sparflamme funktioniert, dann proDuziert sie zu wenig, wichtige Hormone. Die Haut ist mit Feuchtigkeit unterversorgt und trocknet aus. Der Teint wirkt blass und teigig.
  • Mangelernährung:
    Isst Du zu wenig, fehlen deinem Körper im Laufe der Zeit wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Die Beschwerden sind unterschiedlich. Neben einer deutlichen Gewichtsabnahme und Magen-Darm-Problemen, Müdigkeit und Leistungsabfall, verschlechtert sich auch dein Hautbild. Die Haut wird trocken, faltig und fleckig.
  • Zinkmangel:
    Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das für viele Körperfunktionen eine erhebliche Bedeutung hat. Ein chronischer Zinkmangel zeigt sich auch in trockener, rissiger Haut.
  • Dehydration, Exsikkose (Austrocknung):
    Wenn dein Körper mehr Flüssigkeit verliert, als er aufnimmt, kann es zu einer Austrocknung kommen. Viel Wasser trinken darf also auf keinen Fall unterschätzt werden. Bei einem gestörten Durstgefühl, gerade im höheren Lebensalter, starkem Schwitzen, Durchfall oder Fieber muss die Trinkmenge unbedingt erhöht werden. Anzeichen für eine Austrocknung sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Leistungsabfall. Die Haut verliert an Spannkraft, wird spröder und faltiger. 

Sind Medikamente an trockener Haut schuld?

Einige Arzneimittel und Präparate können trockene Haut verursachen. Medikamente für Erkrankungen wie beispielsweise Bluthochdruck (Diuretikum), Cholesterin-senkende Mittel, Produkte gegen Akne können zu einer sehr trockenen Haut führen.

Kann trockene Haut auch vererbt werden?

Trockene Haut kann vererbt werden. Diese sogenannte Ichthyose ist eine Erbkrankheit. Diese wird umgangssprachlich auch als Fischsuppenkrankeit bezeichnet. Die oberste Hautschicht ist dabei betroffen und die beständige Erneuerung der Haut findet nur unregelmäßig statt. Die Haut schuppt sich, ist trocken und pulverartig. Es liegt eine Verhornungsstörung der Haut vor. Diese wird meist Durch Gendefekte verursacht. Zwar verbessert sich das Erscheinungsbild im Laufe der Jahre, aber dies kann nur mit intensiver Pflege erreicht werden. Heilbar ist Ichthyose nicht. Sie tritt Durchschnittlich einmal unter 300 Menschen auf.

Verursacht trockene Haut im Winter mehr Probleme?

Trockene Haut bereitet vielen Menschen gerade im Winter vermehrt Probleme. Dieser Hauttyp verkraftet den Wechsel zwischen Kälte draußen und Heizungsluft innen sehr schlecht. Außerdem fallen die Talgdrüsen in eine Art Winterschlaf. Sie arbeiten kaum und bevorzugen es zu pausieren. Die Inaktivität der Talgdrüsen ist schuld, dass die Haut mit nicht genügend Fett und Feuchtigkeit versorgt wird. Somit ist im Winter ein vermehrter Juckreiz gegeben.

In der kalten Jahreszeit ist deine trockene Haut auf spezielle Pflege angewiesen. Besonders die Haut in deinem Gesicht ist jeglichem Wetter ausgesetzt und benötigt besonderen Schutz. Deine Gesichtscreme sollte natürliche Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Mandelöl, Jojoba-Öl und Nachtkerzenöl enthalten. Außerdem ist Urea ein guter Feuchtigkeitsspender. Substanzen wie Panthenol, Vitamin E, Pantothensäure und Allantoin wirken rückfettend und eignen sich sehr gut für trockene Haut.


Können zusätzliche Komplikationen in Verbindung mit trockener Haut auftreten?

Da bei trockener Haut die Elastizität verloren geht und sich schnell Risse und Sprünge in der Haut bilden können, kann es auch zu einer bakteriellen Infektion kommen. Oft ist mit einer EntzünDung auch ein Juckreiz verbunden. Durch das Kratzen an diesen bereits angegriffen Hautstellen schwillt die Haut dort oft an und verdickt sich. Dies kann wiederum zu Lichen simplex chronicus (LSC) beziehungsweise zu Prurigo noDularis führen. Dies sind knötchenartige Hauterkrankungen, welche in Schüben verlaufen und mit starkem Juckreiz verbunden sind.

Hautkrankheiten, die mit trockener Haut einhergehen, sind:

  • Neurodermitis, atopische Dermatitis
  • Kontaktekzeme, seborrhoisches Ekzem
  • Schuppenflechte, Psoriasis
  • Mundrose, periorale Dermatitis
  • Xeroderma pigementosum, Mondscheinkrankeit

Wie wird trockene Haut von Dermatologen diagonstiziert?

Bevor Du dich zum Kauf irgendwelcher Mittel zur Hautpflege entscheidest, solltest Du dir erst einmal bewusst sein, ob Du „nur“ trockene Haut hast, die Du selbst in den Griff bekommen kannst oder ob es sich um eine Hauterkrankung wie beispielsweise Neurodermitis handelt.

Ein Hautarzt untersucht als erstes dein Hautbild. Weitere Hinweise über Beschwerden wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Juckreiz, Schwindel et cetera können ebenfalls zur Klärung beitragen. Gegebenenfalls werden weitere körperliche Untersuchungen wie Urintests und Blutanalysen gemacht. Manche Dermatologen setzen auch Ultraschallverfahren ein, um die Schilddrüse zu kontrollieren. Oder zur Diagnose von Schuppenflechte oder Ichthyose werden Gewebeproben genommen. 

Damit kannst Du trockener Haut den Kampf ansagen

Deine trockene Haut braucht gute Pflegeproukte, die ihr genügend Fett und Feuchtigkeit zu führen. Die Pflegemittel sollten Milchsäure, Urea, Hyaluronsäure und Glycerin beinhalten, denn diese Substanzen helfen, die Feuchtigkeit in der Haut zu binden. Reinigungsmilch ist für trockene Haut besser geeignet als Gesichtswasser. Peelings solltest Du meiden, denn häufig reizen die darin enthaltenen Schleifkörner deine empfindliche Haut. Besser sind Vliesmasken, beispielsweise Sheetmasken, die mit Seren getränkt sind, weil sie viel Feuchtigkeit spenden. Außerdem benötigst Du eine rückfettende Gesichtscreme oder Serum zur täglichen Pflege. Hyaluronsäure-Produkte verhelfen zu einer glatteren Haut und einem frischeren Teint.

Du darfst aber den Rest deines Körpers nicht vernachlässigen – dein ganzer Körper sollte mit einer reichhaltigen Creme oder Ölen ohne Duftstoffe gepflegt werden. Herkömmliche Bodylotions genügen nicht, um deine sehr trockene Haut richtig zu versorgen. Lotion-Produkte beinhalten oft zu viel Wasser-Anteil und zu wenig Fett. Deine Hände kannst Du mit einer reichhaltigen Urea-Handcreme pflegen.

Über Nacht kannst Du sie auch dick mit Vaseline reiben und Baumwollhandschuhe darüber ziehen. Deinen Lippen solltest Du Pause gönnen. Die meiste Austrocknung der Lippen geschieht Durch unser eigenes Lecken daran. Ab und zu kannst Du dir einen Lippenbalsam gönnen oder über Nacht etwas Honig auftragen.

trockene Haut Hausmittel

Die 5 besten Hausmittel für trockene Haut

Wenn Du unter keiner Hautkrankheit leidest, sondern „nur“ an trockener Haut, dann kannst Du mit einfachen Hausmittel deiner Haut zu neuer Elastizität und Spannkraft verhelfen.


Olivenöl

Viele Antioxidantien und Fettsäuren sind im Olivenöl enthalten und eigenen sich hervorragend als Pflegemittel für trockene Haut. 

Anwendung:
Trockene Hautpartien sanft mit dem Olivenöl einmassieren. Zirka 30 Minuten in die Haut einziehen lassen. Anschließend mit lauwarmem Wasser abwaschen beziehungsweise abDuschen. Bei Bedarf kannst Du anschließend die betroffenen Stellen nochmals mit etwas Olivenöl einreiben.
 

Kokosöl

Kokosöl versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit und kann bei häufiger AnwenDung auch Fältchen mindern. Es hat einen hohen Fettsäuregehalt und pflegt trockene, schuppige Haut. Außerdem heilen eingerissene Hautstellen schneller.

Anwendung:
Du erwärmst etwas Kokosöl und cremst damit deinen Körper über Nacht ein. Tags darauf wäscht Du das Kokosöl wieder ab.
Die Haut wird bei regelmäßiger Anwendung geschmeidig und weich.


Milch

Cleopatra soll bereits in Milch gebadet haben und auch die berühmte Kaiserin von Österreich, Sisi, soll sich immer wieder diese Schönheitskur gegönnt haben. Milch beruhigt gestresste und empfindliche Haut. Sie nimmt auch den Juckreiz und beseitigt abgestorbene Hautzellen von der Haut. DaDurch kann die Haut mehr Feuchtigkeit speichern.

Anwendung:
Du nimmst Milch und schüttest diese auf einen Waschlappen oder ein kleines Handtuch. Den mit Milch getränkten Waschlappen legst Du für zirka fünf bis sieben Minuten auf deine trockenen Hautstellen. Danach verwendest Du einen frischen Waschlappen. Mit lauwarmem Wasser wäscht Du die Milch wieder von der Haut ab.
Du kannst anschließend auf deine trockenen Hautpartien ein wenig Kokosöl auftragen.

Avocados

Sie beinhalten Antioxidantien, Fettsäuren und Vitamine, besonders viel Vitamin A. Avocados eignen sich hervorragend, um deine Haut zu reparieren und zu glätten. Die Fettsäuren geben deiner Haut zudem die dringend benötigte Feuchtigkeit.

Anwendung:
Du verwendest eine reife, also Dunkle, Avocado. Das Fruchtfleisch zerdrückst Du zu einer weichen Paste und verteilst diese auf deinen trockenen Hautpartien. Lass dies zirka eine Viertelstunde einwirken. Anschließend wäschst Du die Avocado-Paste mit kaltem Wasser ab. 

Honig

Honig wirkt antioxidativ und antibakteriell. Er liefert deiner Haut viel Feuchtigkeit und versorgt sie mit Vitaminen und Mineralien.

Anwendung:
Du verteilst ein wenig Honig auf deine trockene Haut. Fünf bis zehn Minuten lässt Du ihn einwirken. Dann wäscht oder Duscht Du ihn mit Wasser wieder ab.

trockene Haut Ernährung

Ernährung für Deine trockene Haut

Immer wieder hört man den Spruch „wahre Schönheit kommt von ihnen.“ Nur wenn Du deinem Körper gute und gesunde Ernährung zu führst, können Pflegemittel von außen zusätzlich zum erfolg beitragen. Alle Hausmittel, die wir zum äußeren Auftragen auf deine Haut vorgestellt haben, eignen sich natürlich auch hervorragend, um sie in deine ausgewogene Nahrung zu integrieren. Pflanzliche Öle aus Leinsamen, Oliven, Chiasamen oder Hanf versorgen die Haut von innen mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren. Zudem gehören Obst und Gemüse sowie Salate und Avocados auf den Teller. Nicht-Vegetarier dürfen auch zu fettem Fisch greifen.

Fazit

Zu einer gesunden Haut mit einem rosigen Teint gehören die richtige Ernährung und die entsprechenden Pflegeprodukte. Doch Hautschutz hat auch viel mit einem Wohlbefinden und einer positiven Lebenseinstellung zu tun. Um mit deinem trockenen Hautbild klar zu kommen, solltest Du versuchen entspannt allen Lebenslagen entgegen zu treten. Wenn Du dann noch deiner Haut die nötige Feuchtigkeit zu kommen lässt, nach der sie förmlich schreit, kommst Du auch mit diesem Hauttyp bestens im Leben klar.

Quellen und weiterführende Informationen:

Trockene Haut: Ursachen und alle wichtigen Tipps (die wirklich helfen)
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