So wirst Du interessant – 13 Tipps, wie Du damit aufhörst langweilig zu sein!

 

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Wenn Du langweilig bist und kein Charisma hast, dann kann es ein großes Problem sein. So wirken langweilige Menschen uninteressant, sodass du auch bei einem Date oftmals nicht so erfolgreich sein wirst.Dabei gibt es ein paar einfache Tipps, wie du dafür sorgen kannst, deine Langeweile zu bekämpfen und somit attraktiver und zugleich sympathischer zu wirken, um somit Deinen Mitmenschen in guter Erinnerung zu bleiben. Welche dies genau sind, erfährst du hier in diesem Beitrag. Ich habe Dir nämlich 13 Tipps zusammengestellt, an denen Du dich orientieren kannst, um damit aufzuhören langweilig zu sein und interessant zu wirken!

1. Trainiere Dein Gehirn!

Unser Gehirn kann mit kleinen Kindern verglichen werden, die hungrig sind. So ist das Gehirn leicht gelangweilt, wenn es nicht gerade mit interessanten Neuigkeiten gefüttert wird. Dies bestätigen auch renommierte Biologen, die diverse Forschungen am Gehirn durchgeführt haben. Beschäftige Dich also mit neuen Dingen, gehe aus Dir raus und auch offen auf andere Menschen zu. Verändere Deine tägliche Routine!

2. Zeige bei Unterhaltungen Emotionen!

Denkst du an klassische Unterhaltungen, dann sind diese in der Regel sehr flach und auch langweilig. Vielleicht ist das auch bei einigen Deiner Freunde so. Beispiele hierfür sind folgende Fragen: – Wie läuft es bei Dir im Job?- Was machst Du heute noch?Langweilige Menschen verbergen nämlich oftmals ihre Emotionen und unterhalten sich recht formal. Du kannst jedoch genau das Gegenteil tun, um für Überraschungen zu sorgen. Höre also damit auf diese langweiligen Fragen zu nutzen, um Gespräche zu starten!Zeige stattdessen Emotionen und gestalte somit eine Unterhaltung deutlich interessanter und nicht so langweilig wie viele Menschen. Beispiele für konkrete Fragen, die Du Deinem Gesprächspartner u.a. in einem Date stellen kannst:– Was war diese Woche Dein schönstes Erlebnis?- Was sind Deine Hobbys, die Dir am meisten Spaß machen?Das Ziel ist, dass sich Dein Gesprächspartner Gedanken über seine Antwort machen muss und oftmals erinnern sich diese Menschen dann auch wieder an Dich!

3. Sei interessiert, um interessant zu sein!

Ein amerikanischer Psychologe hat herausgefunden, dass die meisten Menschen ein grundlegendes Bedürfnis der Anerkennung haben haben. Aufgrund dessen ist es also für viele Menschen relevant, sich wichtig und geschätzt zu fühlen.Sorge also dafür, dass sich Deine Gesprächspartner wichtig fühlen, was in einem Date oder auch beim normalen Kennenlernen der Fall sein kann. Anstatt also die folgende Frage zu stellen: “Wie geht es Dir?” solltest Du stattdessen zu dieser Methodik greifen und fragen: “Wie schaffst Du diese Aufgabe so gut, wie Du es mir gerade beschrieben hast?” Das Ziel ist also eine Frage zu stellen, bei der sich die Gesprächspartner wichtig fühlen. Sorge dafür, dass Die Ideen Deiner Gesprächspartner einen Schritt weiter gedacht werden. Dabei ist es natürlich wie in jedem Gespräch sehr wichtig, dass Du richtig zuhörst und auf Fragen eingehst.

4. Die richtige Körpersprache

Deine nonverbale Körpersprache ist auch sehr wichtig. Positioniere Dich also offen mit den Zehen gerichtet zum Gesprächspartner und verschließ nicht Deine Arme. Greife am besten auch nicht zum Smartphone und suche den Augenkontakt. Aneinander vorbeireden sollte nämlich unbedingt vermieden werden. Studien haben auch gezeigt, dass als Bestätigung einer Aussage das Nicken von den meisten Menschen gut aufgenommen wird. Somit zeigst Du eine interessierte Reaktion in einem Gespräch und gibst Deinem Gesprächspartner ebenfalls das Signal, dass die Unterhaltung einen Schritt weitergeführt werden kann.

5. Beschäftige Dich also mit neuen Dingen!

Bilde Dich weiter, schau Dokumentationen und informiere Dich über die unterschiedlichsten Themen. Je mehr Du weißt, umso interessanter wirkst Du auf Deine Mitmenschen! Somit kannst Du dich dann auch über genau diese Themen mit anderen Menschen unterhalten und austauschen. Vielleicht ergeben sich somit tolle Ideen für Gespräche!

6. Befasse Dich mit Dingen, die Dir Spaß machen!

Nichts ist unattraktiver als Menschen, die schlecht gelaunt sind und stets so aussehen, als ob es seit 30 Tagen geregnet hat. Vielleicht neigst auch Du dazu. Demnach ist es wichtig, dass Du dich mit Dingen befasst, die Dir Freude bringen. Diese Freude transportierst Du nämlich mit Deiner Körpersprache nach außen. Besuche also Konzerte, Sportevents oder gehe ins Kino. Lachen ist gesund. Vergiss das also nicht!

7. Nimm Einladungen an, die Du sonst ausgeschlagen hättest!

Suche nicht nach Ausreden, wenn Dich ein Freund zu einer Party einlädt, bei der Dir unbekannte Menschen sein werden. Gehe raus aus Deiner Komfortzone und schon wirst Du feststellen, dass Du neue Leute kennenlernt hast. Nimm also möglichst viele Einladungen an, die Du erhältst!

8. Werde ein guter Geschichtenerzähler

Der Forschungswissenschaftler Kendall Haven schreibt in seinem Buch “Story Proof: The Science Behind the Startling Power of Story”, dass:

“Evolutionsbiologen bestätigen, dass in 100.000 Jahren der Evolution eine Veranlagung in den menschlichen Gehirne besteht, in Geschichten zu denken. Wir sind darauf programmiert, Geschichten zu bevorzugen und in Geschichtenstrukturen zu denken”.

Geschichten helfen unserem Verstand, sich zu konzentrieren. Darüber hinaus nehmen Geschichten Fakten und Konzepte auf und setzen sie in eine emotionale Struktur um, die diese Dinge einprägsamer macht. Wenn du lernst, wie man gute Geschichten erzählt, wirst du die Fähigkeit erlangen, deine Zuhörer zu fesseln und ihre Aufmerksamkeit zu halten.

Hier sind einige Tipps, wie man eine gute Geschichte erzählt:

  • Lasse langweilige Sachen weg.
  • Halte deine Geschichten einfach und unkompliziert.
  • Du kannst ein wenig ausschmücken, um einen Punkt zu betonen, aber nicht zu viel.
  • Es muss einen Konflikt geben.
  • Nach einem Kampf ist der Konflikt überwunden.
  • Der Kampf führt zu einer gewissen Veränderung.
  • Versuche, eine Moral oder eine Botschaft für deine Geschichte zu finden.
  • Halten drei gute Geschichten bereit

Da du nun ein guter Geschichtenerzähler bist, stellt sich die Frage: Welche Geschichten wirst du erzählen?

Denke dir mindestens drei gute Geschichten aus, die die Leute gerne hören würden. Setz dich hin und erzähle deine eigenen Erfahrungen, und denk an Anekdoten, die du von anderen gehört hast und die sich in gute Geschichten verwandeln lassen.

Und denke daran, dass es genauso interessant ist, wie du etwas sagst. Übe Geschichten zu erzählen, bis du dir sicher bist, dass du sie auf ansprechende Weise erzählen kannst.

Wenn du übst, wie du deine Geschichten erzählst, solltest du Folgendes im Hinterkopf behalten:

  • Benutze deine Mimik, damit du deinen Standpunkt besser vermitteln kannst.
  • Benutze Gesten, um deinen Standpunkt zu betonen.
  • Setze eine lebendige und ausdrucksstarke Stimme ein.
  • Werde gut in der Pantomime: Setze deinen Körper ein, um die Erzählung auszuleben.

Wenn du interessanter sein willst, übe das Erzählen von Geschichten.

9. Schneide deine Geschichten auf dein Publikum zu

Chris MacLeod, Autor von dem Buch “The Social Skills Guidebook”, erklärt, dass du einen Instinkt für die Dinge entwickeln musst, die die Menschen hören wollen. Die Geschichte, die du erzählst, wie auch die Aspekte der Geschichte, die du hervorhebst, hängen von deinen Zuhörern ab.

Zur Veranschaulichung: Wenn du mit deiner Großmutter, die Kunst liebt, über deine Reise nach Paris sprichst, wirst du dich auf die Museen konzentrieren wollen, die du besucht hast. Wenn du mit deinen Freunden sprichst, möchtest du vielleicht mehr über das Pariser Nachtleben reden. Und wenn du dich mit deiner Schwester unterhältst, die ein echter Feinschmecker ist, wirst du ihr von den Orten erzählen wollen, an denen du stets gut gegessen hast.

Wenn du dich mit jemandem unterhältst, den du nicht kennst, achte auf bestimmte Signale, um seine Interessen zu bestimmen. Um interessanter zu sein, schneidest du deine Geschichten auf dein Publikum zu.

10. Lerne ein paar gute Witze zu erzählen

Wir alle lieben es zu lachen, und wir lieben es, mit Menschen zusammen zu sein, die uns zum Lachen bringen können. Also, hab immer ein paar gute Witze, lustige Zitate oder lustige Sprüche im Ärmel. Verkaufe deine Witze weder zu niedrig noch zu hoch, sei selbstbewusst und achte auf das richtige Timing und den richtigen Rhythmus. Gerne kannst du dich auch an Comedy-Standups orientieren. Bei Witzen ist es nämlich in der Regel nicht allzu schlimm, wenn du diese anderswo schon einmal gehört hast und sie dir für bestimmte Situationen im Alltag aufhebst.

11. Lerne zu improvisieren

Wenn du das Improvisieren übst, wirst du schneller und besser lernen, was notwendig ist, um ein stockendes Gespräch voranzutreiben. Außerdem kannst du auf den Ideen anderer aufbauen, den Moment ergreifen und dich somit besser mit anderen verbinden.

12. Kultiviere einen schönen Geist

In seinem Buch “How to Have a Beautiful Mind” erklärt der Kreativitätsexperte Edward de Bon, dass ein schöner Geist Folgendes bedeutet:

  • Du kannst leicht mit anderen diskutieren und Ideen erforschen.
  • Für dich ist eine Diskussion ein aufrichtiger Versuch, ein Thema zu erforschen, und nicht ein Kampf der Egos.
  • Es bereitet dir aufrichtige Freude, Punkte der Übereinstimmung mit anderen zu finden.
  • Du kannst andere Standpunkte schätzen, und du versuchst, die Dinge aus der Perspektive anderer zu sehen.
  • Wenn es eine Meinungsverschiedenheit gibt, kannst du offen die Grundlage der Differenz erkunden.
  • Du bist gut darin, verschiedene Alternativen, Möglichkeiten und Sichtweisen zu den diskutierten Themen aufzuzeigen.
  • Wenn die Person, mit der du sprichst, mehr Informationen zu einem Thema hat als du selbst, hörst du stets aufmerksam zu und stellst konkrete Fragen.
  • Sei somit interessanter, indem du einen schönen Geist kultivieren.

13. Frag Menschen zu sich selbst und höre ihnen wirklich zu

Dale Carnegie, Autor des Bestsellers “How To Win Friends and Influence People”, sagte einmal: “Um interessant zu sein, sei interessiert.”

Es spielt keine Rolle, wie viel du weißt, es gibt keinen größeren Langweiler als jemanden, der nur über sich selbst spricht und kein Interesse an der Person zeigt, mit der er spricht. Aber wenn du Interesse an der anderen Person zeigst, wird sie dich dafür lieben.

Schließlich lieben es die Menschen, über sich selbst zu sprechen. Tatsächlich zeigt die Forschung Folgendes:

Über sich selbst zu sprechen – sei es in einem persönlichen Gespräch oder über soziale Medien wie Facebook und Twitter – löst im Gehirn das gleiche Gefühl der Freude aus wie Essen oder Geld.

Ein interessanter Gesprächspartner zu sein ist eine Straße, die in beide Richtungen führt. Es geht nicht nur darum, ein guter Redner zu sein, sondern auch darum, ein guter Zuhörer zu sein. Wenn du dich mit jemandem unterhältst, sei aufrichtig an ihm interessiert. Gehe wie folgt vor:

  • Seie neugierig auf das, was Personen zu sagen haben.
  • Gehe davon aus, dass jeder etwas Interessantes zu sagen hat.
  • Betrachte jedes Gespräch als eine Gelegenheit, etwas zu lernen.
  • Du kannst damit beginnen, die Leute über ihre Hobbys, ihre Familie, ihre zukünftigen Reisepläne usw. zu befragen. Achte dann darauf, dass du genau zuhörst, was sie zu sagen haben.

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